Die Hersfelder Stiftsruine

Die größte romanische Kirchenruine nördlich der Alpen

 

 

Am Standort einer Einsiedelei mitten in einem damals unwegsamen Waldgebiet namens "Buchonia" zwischen Knüllgebirge, Vogelsberg, Rhön und Thüringer Wald gründete Lullus 769 ein Bendediktiner-Kloster und ließ es kurze Zeit später von Karl dem Großen zum Reichskloster erheben.

Abt Bun begann 831 mit dem Bau einer Klosterkirche, die nach einem Brand 1038 durch einen größeren romanischen Neubau ersetzt wurde. Die Hauptweihe der fertiggestellten Kirche fand im Jahr 1144 in Anwesenheit von König Konrad III. statt.

Im Jahr 1761 wurden die Stiftskirche und eine große Anzahl von Klostergebäuden durch einen Brand zerstört.

Die Stiftsruine gilt als die größte romanische Kirchenruine nördlich der Alpen, wenn nicht gar ganz Europas. 

 

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